Die neuen Thronfolger der Clubmeisterschaft stehen fest

Die Arena Niederau bebte:
Bei Kaiserwetter und trotz frühlingshafter Temperaturen präsentierte sich die Piste dank der Helfer in einem sensationellen Zustand. Es war ein Tag der großen Geschichten, der Rückkehrer und der jungen Wilden.
Bei Kaiserwetter und trotz frühlingshafter Temperaturen präsentierte sich die Piste dank der Helfer in einem sensationellen Zustand. Es war ein Tag der großen Geschichten, der Rückkehrer und der jungen Wilden.

Die Thronfolger: Dominanz und das „Comeback des Jahrzehnts“
Bei den Herren untermauerte Hannes Stöger seine Ausnahmestellung. Wie schon 2024 brannte er zwei fast identische, furiose Läufe in den Schnee – eine Fabelzeit von 34 Sekunden in beiden Durchgängen, knapp gefolgt von Nico Weinhäupl, der mit nur (gesamt) 0,57sek die Tagesbestzeit verpasste.
Die Sensation des Tages lieferte jedoch, die Geheimfavoritin Katrin Blaim. Die Trainerin der Bezirksgruppe bewies, dass sie nichts verlernt hat: Stolze 17 Jahre nach ihrem letzten Titel (2009) krönte sie sich erneut zur Clubmeisterin und zeigt somit, dass sie nicht nur Anweisungen geben kann.
Bei den Herren untermauerte Hannes Stöger seine Ausnahmestellung. Wie schon 2024 brannte er zwei fast identische, furiose Läufe in den Schnee – eine Fabelzeit von 34 Sekunden in beiden Durchgängen, knapp gefolgt von Nico Weinhäupl, der mit nur (gesamt) 0,57sek die Tagesbestzeit verpasste.
Die Sensation des Tages lieferte jedoch, die Geheimfavoritin Katrin Blaim. Die Trainerin der Bezirksgruppe bewies, dass sie nichts verlernt hat: Stolze 17 Jahre nach ihrem letzten Titel (2009) krönte sie sich erneut zur Clubmeisterin und zeigt somit, dass sie nicht nur Anweisungen geben kann.

Die Jugend rückt nach
In den Junior-Klassen gab es ebenfalls Grund zum Jubeln: Während Laura Klingler ihren Status als Seriensiegerin zum wiederholten Mal als Clubmeisterin Junior verteidigte, feierte Felix Felderer Premiere und sicherte sich zum ersten Mal den begehrten Junior-Titel.
Laura dominierte mit ihren 14 Jahren das Feld mit beeindruckenden Läufen um die 35 Sekunden und sicherte sich einen Vorsprung von über fünf Sekunden auf die Zweitplatzierte – Giuliana Weinhäupl. Damit sicherte sie sich nicht nur den Klassensieg, sondern auch die beste Zeit aller weiblichen Teilnehmerinnen und die drittbeste Tageszeit im Gesamtranking. Bei den Jungen blieb es bis zum Schluss spannend: Felix lag nach dem ersten Durchgang noch auf dem zweiten Rang, hinter Felix Widmann, bewies aber Nervenstärke und kämpfte sich im packenden Kopf-an-Kopf-Duell schließlich ganz nach oben auf das Podest.
In den Junior-Klassen gab es ebenfalls Grund zum Jubeln: Während Laura Klingler ihren Status als Seriensiegerin zum wiederholten Mal als Clubmeisterin Junior verteidigte, feierte Felix Felderer Premiere und sicherte sich zum ersten Mal den begehrten Junior-Titel.
Laura dominierte mit ihren 14 Jahren das Feld mit beeindruckenden Läufen um die 35 Sekunden und sicherte sich einen Vorsprung von über fünf Sekunden auf die Zweitplatzierte – Giuliana Weinhäupl. Damit sicherte sie sich nicht nur den Klassensieg, sondern auch die beste Zeit aller weiblichen Teilnehmerinnen und die drittbeste Tageszeit im Gesamtranking. Bei den Jungen blieb es bis zum Schluss spannend: Felix lag nach dem ersten Durchgang noch auf dem zweiten Rang, hinter Felix Widmann, bewies aber Nervenstärke und kämpfte sich im packenden Kopf-an-Kopf-Duell schließlich ganz nach oben auf das Podest.

Duelle der Giganten und sportlicher Spirit
Für das spannendste Duell sorgten die Masters: Skiclub-Präsident Christoph Brugger und sein Schwager Christian Schellhorn lieferten sich ein echtes Familiendrama – im ersten Lauf fuhren beide auf die Hundertstel genau die exakt gleiche Zeit. Im zweiten Durchgang ging es dann ganz scharf zu. Um 0,33sek zischte Christian schneller durchs Ziel und gewann somit seine Klasse.
Ein Vorbild an sportlichem Geist war Andreas Schoner, der als ältester Teilnehmer an den Start ging. Auch wenn er im zweiten Lauf leider die Zielflagge nicht sah, gebührt ihm der größte Respekt für seinen Einsatz!
Für das spannendste Duell sorgten die Masters: Skiclub-Präsident Christoph Brugger und sein Schwager Christian Schellhorn lieferten sich ein echtes Familiendrama – im ersten Lauf fuhren beide auf die Hundertstel genau die exakt gleiche Zeit. Im zweiten Durchgang ging es dann ganz scharf zu. Um 0,33sek zischte Christian schneller durchs Ziel und gewann somit seine Klasse.
Ein Vorbild an sportlichem Geist war Andreas Schoner, der als ältester Teilnehmer an den Start ging. Auch wenn er im zweiten Lauf leider die Zielflagge nicht sah, gebührt ihm der größte Respekt für seinen Einsatz!

Konstanz und Gaudi
Beim Teambewerb war Nervenstärke gefragt, denn es zählte die konstanteste Zeit zwischen beiden Läufen. Hier triumphierte das Team „No Name“ mit ehemaliger Trainerin Christine Bachmann-Schwaiger, Emilia Schwaiger und Christian Schellhorn.
Beim Teambewerb war Nervenstärke gefragt, denn es zählte die konstanteste Zeit zwischen beiden Läufen. Hier triumphierte das Team „No Name“ mit ehemaliger Trainerin Christine Bachmann-Schwaiger, Emilia Schwaiger und Christian Schellhorn.

Der Gaudibewerb war wie immer das Highlight für alle, die es nicht nur sportlich, sondern auch gesellig lieben. Egal ob auf Langlaufski, Retroski oder Tourenski – alles war erlaubt. Mit Freude durch den Lauf, vorwärts, rückwärts und einer Schnapsstation durchs Ziel. Diesmal gings nicht um die schnellste Zeit, sondern die Mittelzeit. Unser Sportwart und Trainer Jakob Fuchs konnte das Tempo am Besten abschätzen und sicherte sich den Sieg in dieser Disziplin.
Insgesamt war es eine großartige Meisterschaft mit Klasse-Fahrern und vielen ehemaligen Rennläufern, was für ein qualitativ extrem hochwertiges Rennen sorgte.
Ab 20:00 Uhr feierten die Erwachsenen und Teams im Gasthaus Bichlwirt ihre Erfolge. Bei Live-Musik und bester Bewirtung wurde die Preisverteilung zum geselligen Highlight – inklusive einer Tanzeinlage von Clubmeisterin Katrin Blaim und dem Lenz Opa, die die gute Laune im Saal perfekt widerspiegelte. Ein herzliches Dankeschön an die Wirtsleute für den gelungenen Abend!

Ein solches Event ist Teamarbeit:
- Ein riesiges Dankeschön an alle Sponsoren und an Familie Krimbacher für die Nutzung des Feldes (an dem der Sportcontainer die ganze Saison über stehen darf!).
- Danke dem Ausschankteam, Heike & Valentina und ihren fleißigen Helferdamen. Und allen BäckerInnen für die Vielzahl an Kuchen.
- Danke an die Grillmeister Bob und Michael sowie an den Mann am Mikro, Veit Bachmann, der das Rennen kommentierte.
- Die Kinderpreisverteilung war dank Präsident Christoph Brugger gewohnt legendär, spannend und humorvoll. DANKE.
- Danke an die Fotografinnen Evi Unterer, Jacqueline Schoner, Sarah Seisl und Laura Klingler die diese Momente für die Ewigkeit festgehalten haben.
Ein trauriger Moment überschattete das Rennen kurz vor Schluss:
Werner Menneweger kam beim vorletzten Tor zu Sturz. Wir schicken die besten Genesungswünsche ins Krankenhaus – werd schnell wieder gesund, Werner!
Werner Menneweger kam beim vorletzten Tor zu Sturz. Wir schicken die besten Genesungswünsche ins Krankenhaus – werd schnell wieder gesund, Werner!
Ski Heil!


